über mich


In Straubing an der Donau (Niederbayern) geboren, kam ich nach München, um Verwaltungswissenschaften zu studieren. Nach erfolgreichem Abschluss bin ich geblieben - der Liebe wegen. 2003 zog ich dann nach Karlsfeld und hier lebe ich nun froh und vergnügt mit meinem Mann und zwei Katzen.

Verwaltungswissenschaften, das lässt der Begriff schon vermuten, sind interessant, aber auch ein wenig trocken. Meine Kreativität musste ich also anderswo ausleben. So modellierte ich Softskulpturen, die auf mehreren Ausstellungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sehen waren.
Durch Zufall, anders kann man es nicht nennen, wurde ich dann auch noch die Herausgeberin des Magazins „Neues aus Anderwelt“. In den Jahren 2000 bis 2013 erschien das Magazin dreimal im Jahr. Hin und wieder schrieb ich auch selbst einen Artikel dafür. Auf diese Artikel wurde der Eulen Verlag aufmerksam und überredete mich 2003, ein Buch über Wesen der Anderwelt – also Elfen, Zwerge, Kobolde usw. zu schreiben. Seitdem liegt der Modellierton in einer Ecke und wartet darauf, dass mir die Geschichten ausgehen.


Nachdem ich selbst eine passionierte Krimileserin bin - mit besonderer Vorliebe für englische Krimis - spielte ich bald mit dem Gedanken, Anderwelt und Krimi zu vereinen.
Als mir dann Chris Schlicht eine Zeichnung von Agatha Christies Hercule Poirot als Elf schickte, war es endgültig um mich geschehen. Erkül Bwaroo, der Elfendetektiv, trat in mein Leben. Inzwischen kam auch noch Hauptkommissar Quirin Kammermeier dazu, der in Niederbayern Mordfälle löst.
Und dann ist da noch Annamirl Hofstetter, die es in der Gegend von Dachau immer wieder mit Mordfällen zu tun hat.

Seit 2015 bin ich außerdem Mitglied der Mörderischen Schwestern, einem Netzwerk von und für Frauen, die sich dem Krimi verschrieben haben.

Wenn ich nicht schreibe oder meine Katzen streichle, übe ich mich hin und wieder im Historischen Bogenschießen. Ok, ein großer Teil der Zeit vergeht dabei mit der Suche nach den Pfeilen. Aber was zählt, ist schließlich der Wille!
Eines darf jedoch - neben meinem Mann - nie zu kurz kommen: das Lesen! In der S-Bahn, im Liegestuhl, in der Badewanne, nach der Arbeit, vor dem Schlafengehen ... Bücher sind doch wirklich etwas Wunderbares!